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01. Juli 2012 DRK Wedel einfach ausgebootet (Hamburger Abendblatt)

Wedel/Pinneberg. In Wedel tobt ein Kampf um die Krankentransporte. Auf der einen Seite stehen der Orts- und Kreisverband des DRK - auf der anderen die Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein gGmbH (RKiSH) beziehungsweise der Kreis Pinneberg.

Jan-Christoph Raschke (von links), Lars Lennart Egge und Christian Wolff gehören zum Team der 15 Rettungsassistenten und acht Rettungssanitäter, die am Wochenende fürs Deutsche Rote Kreuz in Wedel Dienst tun. Foto: Jörg Frenzel

Jan-Christoph Raschke (von links), Lars Lennart Egge und Christian Wolff gehören zum Team der 15 Rettungsassistenten und acht Rettungssanitäter, die am Wochenende fürs Deutsche Rote Kreuz in Wedel Dienst tun. Foto: Jörg Frenzel. Foto: A. Zelck / DRK

Zwischen den Institutionen ist ein offener Streit über die Einbindung von DRK-Teams in den öffentlich-regulären Rettungsdienst an Wochenenden und Feiertagen ausgebrochen. Die RKiSH hat dem DRK den Vertrag über die Zusammenarbeit zum Jahresende gekündigt - ohne Begründung und nach einer jahrzehntelangen Kooperation zwischen den Ehrenamtlern und den hauptamtlich tätigen Rettern des Kreises.

"Hier wird eine jahrelang erprobte Partnerschaft leichtfertig aufs Spiel gesetzt ", kritisierte Wedels DRK-Vorsitzender Peter Meier verärgert.

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1. Juli 2010 00:00 Uhr. Alter: 10 Jahre